Bärlauch-Butter im Glas

Frühling in der Küche

Es fühlt sich schon ein bisschen wie Frühling an. Die Sonne hat Kraft für mehr Wärme und das erste Grün zeigt sich. Und so langsam geht es los – gleich hinter unserer Haustür im Clara-Zetkin-Park: Der Bärlauch kämpft sich aus dem alten Laub hervor und lässt seinen frischen Knoblauch-Duft verströmen. Da bekommt man doch richtig Lust, raus in die Natur zu laufen, Bärlauch zu sammeln und sich, seinen Kindern und der Gesundheit etwas Gutes Tun. Denn Bärlauch ist gesund und schmeckt.

Wir wäre es zum Beispiel mit selbst gemachter Bärlauch-Butter? Einfacher kann eine Kräuterbutter kaum hergestellt werden: Bärlauch ordentlich waschen, klein hacken und unter die Butter heben, etwas salzen – fertig. Und dazu frisch gebackenes Brot…mmh lecker!
So unterstützen wir mit diesem Heilkräuter-Abendbrot ganz nebenbei unseren Körper beim Entschlacken und Entgiften.

Die Liste der dem Bärlauch zugeschriebenen, positiven Wirkungen ist lang. Auf Grund seiner entzündungshemmenden, antibiotischen und anregenden Eigenschaften kann er u.a. gegen Frühjahrsmüdigkeit und Magen-Darm-Beschwerden helfen.

Bärlauch genießt man am besten roh und zerkleinert. So entfaltet er seine Aromen und seine Heilkräfte am besten.
Es gibt unendlich viele Einsatzgebiete für unseren „Wilden Knoblauch“ in der Küche: Verarbeitet zu Kräuterquark, zu einem Joghurt-Dip für Gemüsesticks, zu einem herzhaften Pesto oder einfach als frische Würze über verschiedenste Gerichte…

ACHTUNG!
Um Verwechslungen mit den gefährlichen Doppelgängern Maiglöckchen und Herbstzeitlose auszuschließen, bitte vorm Sammeln über die botanischen Merkmale informieren.

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